Reisebericht Mauritius 05.03.09

 
Mauritius

Reisebericht Mauritius 05.03.09

 

Reisebericht Mauritius & Rodrigues – Februar 2009

Im Februar sind wir (Kathrin Möhlmann und Natalie Frieder) eine Woche dem Schnee entflohen und haben uns mit Mauritius und Rodrigues beschäftigt.

Nach einem bequemen Direktflug mit der Air Mauritius ab München sind wir ca. 10 Stunden später auf Mauritius gelandet.
Die Beinfreiheit ist ganz passabel und das Essen kann man für Flugzeugverhältnisse durchaus empfehlen. Das Entertainment - Programm ist nicht ganz so umfangreich, was jedoch beim Hinflug über Nacht nicht weiter auffällt.
Die Einreise kann wie üblich, je nach Ankunft anderer Flugzeuge, mal länger, mal kürzer dauern. Bei der Ausreise sollte man Zeit für die Zollkontrolle einplanen, daher raten wir auch die empfohlenen drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein.

Unsere Agentur Mauritours wartete mit dem üblichen Namensschildchen am Flughafen auf uns. Zahlreiche Reiseinformation, sowie ein Wasser nahmen wir bei 28° und hoher Luftfeuchtigkeit hoch erfreut entgegen.
TIPP: Beim Verlassen des Flughafengebäudes empfehlen wir Geld zu tauschen, da dies deutlich günstiger ist, als in den Hotels.
Der Transfer zum Hotel Indian Resort dauert ca. 1h 15 min und erfolgt in der Regel mit einem Bus.
Wir durften den VIP Transfer testen, bei dem man mit einer Limousine ins Hotel gefahren wird. Preise hierfür können gern bei uns angefragt werden.

Wenn man früh landet, hat man auch noch das Glück für ein paar Stunden auf das Wasser zu kommen, bevor die Station zu macht. =)


Bilder Inforeise Mauritius

UNTERKÜNFTE

Das Indian Resort**** mit der Club Mistral Station auf dem Hotelgelände ist die perfekte Unterkunft für die Surferfamilie. Alle Zimmer sind mit Bad, Dusche, A/C, separatem WC, TV +Videokanal, Telefon, Minibar, Safe und Full Service ausgestattet. W-LAN gibt es kostenfrei in der schönen, offenen Lobby, wo man in gemütlichen Sitzecken auf den Sofas sitzen kann.
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Die geräumigen Privileg Zimmer liegen weiter entfernt von der Surfstation. Sie sind neu gestrichen, sowie aufpoliert worden, wirken sehr gemütlich und haben alle einen Balkon oder eine Terrasse.

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Die Superior Zimmer (frühere Marine) sind teilweise neu möbliert und modern eingerichtet, ebenfalls mit Balkon oder Terrasse ausgestattet. Diese Zimmer liegen nah an der Surfstation und sind daher meiner Meinung nach die beste Wahl.
 
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TIPP: Die Privileg Zimmer haben wir nicht als höherwertig empfunden.

Junior Suite (frühere Familienzimmer) sind geräumig und bieten einen separaten Schlafbereich für die Kinder an, dieser ist jedoch nicht mit einer Tür abgetrennt. Die Junior Suiten in den oberen Etagen haben keinen Balkon, daher als Kundenwunsch: Terrasse angeben. Die Familienzimmer liegen nicht direkt an der Station.

TIPP: Babysitter Service auf deutsch kann angefragt werden

Wir hatten Halbpension gebucht. Mit dem Frühstücks- und Abendbuffet waren wir sehr zufrieden. Bei einem 2-wöchigen Aufenthalt kann sich die eine oder andere Speise durchaus wiederholen.

Das Hotel Le Mornea***- war bei unserem Besuch noch nicht fertig. Wir konnten jedoch schon eine kleine Vorschau auf das moderne, schön eingerichtete Hotel bekommen.
Die perfekte Unterkunft für unsere Kiter, welche die Lagune nutzen möchten.
In der Lobby könnte es in der Hauptsaison etwas windig werden, da der Wind hier auflandig kommt.

Die Familien Zimmer (84) liegen im ehemaligen Indian Resort Gebäude, haben dementsprechend den gleichen Grundriss, sind jedoch mit neuen Möbeln versehen.
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Die Superior Zimmer (60) sind ebenfalls modern, neu und schön eingerichtet. Diese haben alle Meerblick / bzw. Meerseite. Das Badezimmer ist zum Zimmer hin offen.
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Es gibt ein Hauptrestaurant, sowie ein italienisches à la carte Restaurant.
Die Hoteleinrichtungen vom Indian Resort können genutzt werden. Es wird ein kleiner Zug zwischen den Anlagen fahren, um die Gehentfernungen zu verkürzen. 

Auf der Hotelanlage ist eine Skyridersstation geplant.

Wir hatten ebenfalls die Freude im Les Pavillion***** zu wohnen, welches am Strand ca. 20 min. entfernt von der Surfstation liegt. Der gesamte Strand vor dem Hotel liegt im Windschatten, was für die nicht surfenden Familienmitglieder oder Partner sehr angenehm ist.
 
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Wir empfehlen dieses Hotel für alle anspruchsvollen Kunden, die auch vor einem höheren Preis nicht zurückschrecken.

Die verschiedenen Wassersportangebote, wie auch Surfen (ein wenig Equipment vorhanden), Glasbodenboote können kostenfrei genutzt werden. Ebenfalls kostenfrei sind Whirlpool im Spabereich, Fitnesscenter mit neusten Geräten, Tenniscourt, 4 Swimmingpools, Kids und Teenclub. 

Alle Unterkünfte sind in Bungalows mit Meerblick, mit jeweils fünf Zimmern großzügig auf dem Gelände verteilt.
Zimmerkategorien: Superior Room/ Deluxe Room/ Junior Suite/ Ocean Junior Suite/ Prestige Junior Suite.

Das Frühstück ist dem Hotelstandard angepasst, qualitativ hochwertig.

TIPP: Die a la carte Restaurants bieten Speisen zu einem fairen Preis an.

Unsere Low Budget Alternative ist das Pik Pik Village**. Der Transfer wird direkt von der Anlage durchgeführt. Dies funktioniert sehr gut und der Atish,  ist ein sympatischer Reiseleiter für unsere ‚Surfer mit Leib und Seele’.
Auf halbem Weg zur Anlage stoppt er meist noch am Gris Gris, wo die Kunden sich die Beine vertreten, auf die Wellen schauen und sich die erste Ananas gönnen können.
 
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Ebenfalls bietet Atish den Kunden an, auf dem Weg beim Supermarkt in La Gaulette zu halten, um einen ersten Vorrat einkaufen zu können. Diesen Shuttle macht er auch während des Aufenthaltes, damit die Kunden den weiten Weg nach La Gaulette nicht per Fahrrad auf sich nehmen müssen.

Per Fahrrad geht es dann auch zum Surfspot, der in 10 Min. – 20 Min. je nach Fitnesszustand des Radlers erreicht werden kann.
 
Die Studios liegen ca. 3km entfernt vom Spot und sind geräumig, etwas abgewohnt.

Haben alles, was man zum Selbstversorgen benötigt.. so wie es den Surfern mit wenig Ansprüchen eben gefällt.
 
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Die Verpflegung ist vor Ort buchbar. Frühstück oder Halbpension.
Das Abendessen wird sehr gemütlich nach Rücksprache mit den Kunden organisiert.  Dementsprechend gibt es mal ein abendliches BBQ oder Local Food, etc.

Ein Pool ist vorhanden, aber wir raten zur Benutzung des Meeres (27°), Strand vom Hotel Le Paradis gegenüber kann mitgenutzt werden.

Ebenfalls für unsere Individualisten geeignet sind diverse Apartments in La Gaulette, die sehr gut ausgestattet sind, bieten meist Raum für Brettlagerung. Bei diesen Apartments erfolgt der Transfer mit dem Mietwagen.

Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung.
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Der Spot Le Morne ist, wahrscheinlich auch aufgrund seiner Vielseitigkeit so beliebt.
Von Kiter bis Surfer, Anfänger bis Wellenfreak ist für jeden was dabei.
Das ‚Club Mistral Team’ ist sehr nett und gut organisiert, dass man den Fahrspaß auf dem Wasser genießen kann. Je nach Saison kann man hier verschiedenste Bedingungen vorfinden.

Wir haben leider nur eine kleine Welle vorgefunden, was jedoch für unsere Wintersaison (auf Mauritius Sommersaison) normal ist. Der Wind war jedoch erstaunlich gut und für einen Aufsteiger waren die Flachwasserbedingungen perfekt.

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Besonders angenehm war, dass zu der Zeit nicht viele Surfer auf dem Wasser waren und man viel Platz hatte um Manöver zu üben und auszuprobieren.
Der Crack fühlt sich dann wieder im deutschen Sommer (Mauritius Winter) wohler und kann hier an hohen Wellen Spaß haben.
ACHTUNG: Die Strömungen nicht unterschätzen und stets den Anweisungen vom Team folgen...und die Surfschuhe nicht vergessen!
Den besten Wind gibt es von Juni bis Oktober, die besten Wellen sagt man, sind im August. 

Mit Mauritours können Fahrten in den Nationalpark oberhalb von Le Morne gemacht werden. Diese Touren sind eine nette Abwechselung zum Surfalltag.
Es werden verschiedene Look Offs angefahren, sowie die Rumbrennerei, Wasserfälle, Restaurants, Tempel und der Nationalpark Chamerelle mit den Coloured Earth werden zum Besichtigen angeboten. Mir persönlich hat das Grand Bassin mit den Hindu Tempeln am meisten imponiert, wo man einen kurzen Abstecher in das Hindu Leben machen kann.
 
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RODRIGUES

Per Flugzeug ging es dann noch in 1 h 30min. nach Rodrigues.
Auf Rodrigues gibt es Potenzial für eine Kitestation, das mussten wir uns natürlich gleich einmal anschauen.
Bei einer Lagune, die ein Fläche umfasst wie die Insel selbst groß ist, hat man viel Platz für Wassersport wie Schnorcheln, Tauchen, Kiten und Wellenreiten.
Der Flughafen ist bei einer 18km langen und 6,5km langen Insel erwartungsgemäß  sehr übersichtlich.
Wir sind aus dem Flugzeug gestiegen und haben sogleich einen wunderschönen Blick über die nächste Bucht bekommen.
Die Luftfeuchtigkeit ist hier nicht ganz so hoch, daher haben wir es als angenehmer empfunden.
 
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Das Cotton Bay Resort holte uns persönlich ab. Der Transfer dauerte 40 min. in den Nord-Osten der Insel, da man diese überquert hat man viel zum schauen und staunen. Tourismus ist hier teils noch ein Fremdwort und dementsprechend kann man hier noch viel entdecken und einsame Strände genießen
 
Das Cotton Bay Resort ist ein älteres Drei-Sterne Resort, welches über eine großzügige Anlage in der Bucht verteilt ist. Alle Zimmer haben einen Balkon oder eine Terrasse zum Meer. Der Meerblick ist von den Bäumen verdeckt.
Aller Zimmer sind einfach eingerichtet, haben jedoch viel Platz.

Die Bucht mit dem weißen Sandstrand und dem kristallklarem Wasser und verspricht einen entspannten Kiteurlaub...

To be continued..
 
 
letzte Aktualisierung: 23.03.2010
 

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